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Aktuelles

Seniorenforum Würzburg und Umgebung

www.seniorenforum-wuerzburg.de

ist eine Internetplattform "von Senioren für Senioren" zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements
und wird von einem Redaktionsteam betrieben, in dem die Unterstützer vertreten sind.
Es ist Bestandsteil des gemeinsamen seniorenpolitischen Gesamtkonzept von Stadt und Landkreis Würzburg


Das Seniorenforum Würzburg und Umgebung engagiert sich:
* überparteilich
* konfessionsübergreifend
* ehrenamtlich
* und nicht kommerziell

Unsere Unterstützer sind:
* Seniorenvertretung im Seniorenbeirat der Stadt Würzburg
* Stadt Würzburg Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderungen
* Internetcafe "Von Senioren für Senioren" e.V. Würzburg
* Landkreis Würzburg
* Landesarbeitsgemeinschaft EFI Bayern e.V.

Notfallmappe für Landkreisbürger aus Würzburg

Neuer Service des Landkreises: Notfallmappe für Landkreisbürger

Stellen Sie sich vor, Sie sind alleine zu Hause und bekommen ganz plötzlich einen Herzinfarkt, stürzen unglücklich oder sind bewusstlos. Wer soll in diesem Ernstfall kontaktiert werden? Wie können weitere Komplikationen aufgrund einer Medikamentenunverträglichkeit oder einer Allergie vermieden werden, wenn Sie an einem Wochenende die ärztliche Bereitschaftspraxis aufsuchen?


Eine schnelle Auskunft über bestehende Krankheiten, Allergien, Unverträglichkeiten kann im Ernstfall Leben retten. Dafür ist die Notfallmappe gedacht, die auf Initiative von Landrat Eberhard Nuß vom Landratsamt aufgelegt wurde. In diese Notfallmappe können von nützlichen Adressen, medizinischen Daten, Informationen über Versicherungen und Verträge, Patientenverfügung bis zu Nachlassangelegenheiten alles Wichtige eingetragen werden.

Damit ist das kleine, rote Notizbuch nicht nur eine Unterstützung für den Besitzer selbst. Auch dessen Angehörige können beruhigter schlafen mit dem Wissen, dass medizinische und andere alltägliche Notsituationen geregelt sind.

„Die Gesundheit der Landkreisbürger steht für mich an oberster Stelle. Deshalb freue ich mich über die neue Notfallmappe und wünsche mir, dass diese auf große Nachfrage stößt“, betont Landrat Eberhard Nuß.

Ein besonderes Highlight ist der heraustrennbare Notfallausweis. Dieser garantiert, dass verunglückten Personen noch an Ort und Stelle angemessene Hilfe erteilt werden kann.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Würzburg können diese Notfallmappen kostenfrei in ihrer jeweiligen Gemeinde oder an der Bürgerinformation des Landratsamtes erhalten. Bei Interesse und weiteren Fragen wenden Sie sich an Magdalena Schlereth, m.schlereth@lra-wue.bayern.de, 0931/ 8003- 663.

Bündnis Für Gute Pflege

Perspektiven Für Die Pflege Älterer Menschen In Deutschland.

Um die Zukunft der Pflege älterer Menschen in Deutschland ist es nicht gut bestellt. Deshalb haben sich verschiedenen Akteure, die die aktuelle Situation nicht mehr länger hinnehmen wollen, zu einem "Bündnis für gute Pflege" zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern die Bündnispartner "Perspektiven für eine bessere Pflege" in Deutschland. WWW.BUENDNIS-FUER-GUTE-PFLEGE.DE


Diese Vorteile bietet das Portal für Dienstleister


=> Kunden nicht mehr über aufwendiges Durchsuchen von Annoncen suchen/finden.
=> Sie erhalten 24 Std. täglich Anfragen, passend zu Ihrer Dienstleistung, per E-Mail
=> Anfragen sind speziell auf Ihre Dienstleistungsangebote ausgerichtet.


.Fazit:
=> Einmal seine Dienstleistung auf Seniorenportal-Mainfranken eingestellt und 24 Std. täglich Anfragen zu Ihren Angebotenen von potenziellen Kunden erhalten.

Diese Vorteile bietet das Portal für Suchende

=> kostenlos Ihre Anfrage nach Dienstleistungsangebote anonym einstellen.
=> einstellen der Anfragen 24 Std./täglich möglich
=> Abgabetermin festlegen
=> Anfragen gehen sofort per E-Mail an alle betroffenen Dienstleister zu.


=> Nach Erhalt der Angebote selbst den günstigsten Dienstleister auswählen.

Fazit:
Keine Zeitungsannonce mehr -
kostenlos und 24 Std, täglich seinen passenden Dienstleister finden.

Keine Angst vor Barrieren mehr ...

Die Freizeitgestaltung von Menschen mit Behinderung erleichtern möchte die neue Internetseite www.freizeit-wegweiser.de. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation von Lebenshilfe Würzburg und der Behindertenseelsorge des Bistums Würzburg.Derr Schwerpunkt liegt zum Start des Projektes auf Würzburg, Kitzingen und Umgebung - neue Ideen und Anregungen sind herzlich willkommen.


Sicher wohnen - Die Polizei rät

Ihre Polizei rät:
*Schließen Sie Ihre Türen!
*Verschließen Sie immer Fenster, Balkone- und Terrassentüren - gekippte Fenster sind offene Fenster -
* Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen!
* Achten Sie auf fremde Personen oder Fahrzeuge!
* Polizei-Notruf 110


Für eine kostenlose und neutrale Beratung und effektiven Einbruchschutz wenden Sie sich an die
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle, Weißenburgstraße 2, 97082 Würzburg
Tel. 0931/ 457-1830
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.k-einbruch.de und www.polizei-beratung.de

Enkeltrick; Vorsicht, falscher "Enkel"

Mit den Worten: "Rate mal, wer hier spricht" oder ähnlichen Formulierungen rufen die Betrüger bei Ihnen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld.


Als Grund wird eine Notlage vorgetäuscht, beispielweise ein Unfall, Auto-oder Computerkauf.
Sobald Sie sich bereit erklären, wird ein Bote angekündigt, der sich dann mit einem zuvor vereinbarten Kennwort ausweist und das Geld abholt. Auf diese Weise sind in der Vergangenheit bereits Beträge von über 20.000 Euro erbeutet worden.

Tipps Ihrer Polizei:

- Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht kennen.
- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
- Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
- Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtigt vorkommt:

Notrufnummer 110 und 112

Bürgerbüro im Sozialministerium, München

Sie haben eine Frage? oder ein persönliches Anliegen? Dann ist das Bürgerbüro die richtige Anlaufstelle für Sie.

So erreichen Sie uns:

• Telefonisch: 089 1261-1660 Montag bis Freitag
. von 9.00 bis 11.30 Uhr und Montag bis Donnerstag von
13.30 bis 15.00 Uhr

• per Telefax: 089 1261-1470
• per E-Mail: Buergerbuero@stmas.bayern.de



unsere Adresse:
Bayerisches Staatsministerium
für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen
- Bürgerbüro -
Winzererstraße 9
80797 München

Wohnen für Hilfe

Das Projekt "Wohnen für Hilfe" des Caritasverbands für die Stadt und dem Landkreis Würzburg sowie der Katholische Hochschulgemeinde unterstützt die Idee einer Wohnpartnerschaft: Senioren stellen Studierenden ungenutzten Wohnraum zur Verfügung, für den diese keine Miete zahlen, sondern Hilfeleistungen in alltäglichen Dingen erbringen, wie z.B. Fenster putzen, Einkäufe erledigen, Rasen mähen. Dabei gilt: Pro bezogenem Quadratmeter wird eine Stunde Hilfe im Monat geleistet, wobei pflegerische Tätigkeiten ausgeschlossen sind. Nähreres darüber zu erfahren und Ansprechpartner ist bei der Caritas Frau Mirjam Wagner. Tel. 0931/ 79613-15; E-mail: m.wagner@caritas-wuerzburg.de


Wichtig! Hinweis für Dienstleister

Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf unserem Portal
Ihre Vorteile:
* Sie präsentieren Ihr Dienstleistungsangebot potentiellen Kunden in Unterfranken und darüber hinaus - das ganze Jahr
* Ihren Eintrag können Sie jederzeit selbstständig aktualisieren
* Suchanfragen, die zu Ihrem Angebot passen, werden automatisch an Sie weitergeleitet
* geringe Gebühr: nur monatlich 3,00 Euro
* Anmeldung erfolgt über "Mein Portal"
* Ihre Präsentation wird vielen Bürgern hilfreich sein


Neuer Pflegebeauftragter für Bayern

Neuer Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung Ist Herr Hermann Imhof MdL.
Zum 1. Februar 2014 habe ich das Amt als Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung angetreten. Die Gesundheits- und Pflegepolitik ist ein zentrales Thema der Zukunft. Dabei muss der Patient und Pflegebedürftige im Mittelpunkt allen politischen Handelns stehen.


Ich möchte ein Sprachrohr für die Interessen der Patienten, Pflegebedürftigen und Pflegenden sein. Meine Aufgabe ist es deshalb, die Rechte von Ihnen als Patient oder Pflegebedürftiger zu stärken. Das kann ich durch die Begleitung von Gesetzgebungsverfahren oder durch die Wahrnehmung Ihrer Interessen bei Verbänden und Organisationen im Gesundheits- und Pflegewesen. Zudem habe ich die Möglichkeit, mich direkt an die politischen Entscheidungsträger auf Landes- und Bundesebene zu wenden.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch direkt als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Fragen, die Sie als Patient, Pflegender oder Pflegebedürftiger haben, gebe ich Ihnen gerne Hilfe zur Selbsthilfe und sage Ihnen, an wen Sie sich mit Ihren Problemen am besten wenden können.

Telefonische Erreichbarkeit der Geschäftsstelle des Patienten- und Pflegebeauftragten
(Tel-Nr.: 089 9214-3730):
• Montag, Mittwoch, Freitag von 9:00 bis 11:00 Uhr
. Dienstag, Donnerstag von 13:00 bis 15:00 Uhr


Online-Kontaktaufnahme zum Patienten- und Pflegebeauftragten

Die Kontaktaufnahme kann auch über das Kontaktformular erfolgen.

Postweg:

Außerdem können Sie sich auf dem Postweg an den Patienten- und Pflegebeauftragten wenden. Bitte richten Sie ihr Anliegen an folgende Adresse:

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Rosenkavalierplatz 2
81925 München

Kostenloses WLAN-Angebot

Würzburger Stadtbücherei im Falkenhaus stellt Besuchern Zugang zum Internet über WLAN zur Verfügung.


Besucher der Stadtbücherei, die ihren Laptop mit ins Falkenhaus bringen, können dort ab sofort den kostenlosen WLAN-Internet-Zugang nutzen: im Lesecafé und bei schönem Wetter auch im Lesegarten. Damit der Zugang sicher ist, erhalten Interessenten auf Nachfrage an den Auskunftsplätzen einen Zugangscode.

Zur Erinnerung: 1997 stellte die Stadtbücherei Würzburg den ersten öffentlichen Internetzugang in der Stadt zur Verfügung. Seither erfreut sich das Angebot steigender Nutzung. Auch die Zweigstellen in Heidingsfeld, am Heuchelhof, in Lengfeld und Versbach verfügen über einen Internetplatz für ihre Kunden. Mittlerweile können Besucher des Falkenhauses an zehn Terminals im World Wide Web surfen.
Die stationären PCs im Falkenhaus verfügen über eine Reihe von zusätzlichen Programmen wie das komplette Office-Paket, aber auch über einen Scanner, Bildbearbeitungssoftware, Desktop-Publishing und Webseitenerstellung. Deshalb ist für die Nutzung der Internet-PCs eine kleine Nutzungsgebühr zu entrichten, während das WLAN kostenlos bereit gestellt wird.

Gut vorbereitet in den Urlaub

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe entwickelt kostenloses Reise-Paket.


Ein kostenloses Reise-Paket mit so genannten "Schlaganfall-Hilfe-Minis" hat die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe entwickelt, die in jede Geldbörse passen. Einen Reisebegleiter, in dem u. a. auch Allergien, Blutgruppe, Medikamente, im Notfall zu verständigende Personen, aber auch wichtige Rufnummern vermerkt werden können. Wer einen Schlaganfall erleidet, nimmt die Symptome oft nicht ernst. Helfende fühlen sich unsicher. Die Symptom-Checkkarte im Kreditkartenformat hilft in diesen Situationen. Fünf Fragen machen es ganz leicht, einen Schlaganfall schnell zu erkennen und dann richtig zu handeln.

Weitere Tipps für Unterwegs: Fast jeder hat heute ein Handy. Ist ein Mensch nicht ansprechbar, beispielsweise nach einem Schlaganfall, kann der Betroffene dieses aber nicht bedienen. Die Rettungskräfte wissen nicht, wer aus dem Adressbuch zu kontaktieren ist. Die im Notfall zu benachrichtigende Person sollten daher unter einem international anerkannten Pseudonym im Adressbuch gespeichert werden: unter ICE(in case of emergency). Sind mehrere Personen im Notfall zu kontaktieren, so kann man dies durch Nummerierung kennzeichnen: ICE1, ICE2, etc.

Ausführliche Informationen zur Reisevorbereitung sowie zur Bestellung des kostenlosen "Reise-Pakets" finden Sie unter www.schlaganfall-hilfe.de

"Nette Toiletten“ in Würzburg

Über 30 frei zugängliche Toiletten in der Innenstadt dank Würzburger Gastronomen und Händler.


Die von der städtischen Wirtschaftsförderung organisierte Aktion „Nette Toilette“ erweitert das bestehende Angebot an frei zugänglichen WCs in der Innenstadt. Rund 30 Würzburger Gastronomen und Händler stellen seit 1. Juli 2010 ihre Toiletten der Öffentlichkeit zur Verfügung. Sie erhalten dafür von der Stadt einen monatlichen Zuschuss für die Reinigungskosten.

Die beteiligten Betriebe sind mit einem Logo - einem stilisierten Gesicht, dessen Augen zwei Nullen darstellen - im Eingangsbereich sichtbar gekennzeichnet.

Der Vertrag mit den Betrieben hat eine Laufzeit von vorerst einem Jahr. Um das Finden der „netten Toiletten“ zu erleichtern, verbreitet die Stadt ein kostenloses Faltblatt mit einem entsprechenden Lageplan.

„Nette Toilette“ ist keine originär Würzburger Idee. Entwickelt und umgesetzt wurde sie bereits im Jahr 2001 in Aalen. Inzwischen haben bundesweit über 100 Kommunen das Konzept übernommen.

Faltblatt in der Touristinfo im Falkenhaus oder unter http://wuerzburg.de/de/uebersicht/stadtinfo/29052.Toiletten_in_Wuerzburg.html

Seniorentelefon der Stadt Würzburg

Zentrale Informationsstelle unter der Nummer 37 33 33.


Mit dem neuen Seniorentelefon, das seit Donnerstag bei der Stadt Würzburg in Betrieb ist, bietet die Stadt eine telefonische Anlaufstelle für alle Anliegen der Senioren. Unter der Nummer 37 33 33 beantworten zwei hauptamtliche und zehn ehrenamtliche Mitarbeiter die Fragen der Senioren.
Es hat sich aus der Planungswerkstatt des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes heraus entwickelt und wird im Rahmen der Projekte „Aktiv im Alter“ und „Alter schafft Neues“ umgesetzt. Damit wird dem Wunsch nach einer zentralen Informationsstelle, nach einem Lotsensystem für aktive Hilfen, entsprochen.

Angebotsschwerpunkte des Telefons sind unter anderem die Weitergabe konkreter Informationen, Vermittlung an weitere Einrichtungen und Institutionen wie beispielsweise freie Wohlfahrtsverbände, kirchliche und private Träger, Nachbarschaftshilfen und Ähnliches. Das Würzburger Seniorentelefon ist aber auch ein Gesprächsangebot in Krisen und reicht bis hin zur Beratung und Aktivierung der Selbsthilfe.

Das Seniorentelefon ist kein Notruftelefon. Wenn jemand beispielsweise gestürzt ist oder dringend einen Arzt benötigt, dann ist die Rettungsleitstelle unter der Telefonnummer 19 222 die richtige Anlaufstelle.

Das Telefon ist dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 9 bis 12 Uhr besetzt. Es steht für alle Bürgerinnen und Bürger ab Mitte 50 sowie deren Angehörige zur Verfügung.

InteressentInnen für die ehrenamtliche Mitarbeit beim Würzburger Seniorentelefon können sich in der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderungen unter der Nummer 0931/ 37-3569 bei Ina Semmel melden.

Linktipp für Krimifans

Der "ARD Radio Tatort" ist eine Hörfunk-Krimireihe, die nicht nur im Radio, sondern auch im Internet unter www.radiotatort.ard.de verfolgt werden kann.


In den ARD-Landesrundfunkanstalten wurden dafür neun Krimikonzepte entwickelt, in deren Mittelpunkt stets ein Ermittlerteam aus der Region steht. Zu hören sind nun spannende Hörspiele bekannter deutschsprachiger Autorinnen und Autoren. Die Krimis dauern jeweils 55 Minuten und sind einmal monatlich innerhalb von sechs Tagen ARD-weit auf den jeweiligen Krimi-Plätzen der beteiligten Sender zu hören.
Auf der Website abrufbar sind die Sendetermine sowie die Möglichkeit, die einzelnen Krimifolgen nachzuhören. Zudem kann ein Kommentar zum jeweiligen Tatort abgegeben werden.
www.radiotatort.ard.de

Notruf über Handy nur mit SIM-Karte

Seit dem 1. Juli 2009 ist auch für einen Notruf über ein Mobiltelefon eine betriebsbereite SIM-Karte erforderlich.


Bisher konnten Notrufe über ein Handy auch ohne SIM-Karte abgesetzt werden. Da dies jedoch häufig zur missbräuchlichen Nutzung der Notrufnummer 112 geführt hat, schreibt die Notrufverordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie nun vor, dass auch für einen Notruf eine betriebsbereite SIM-Karte im Handy erforderlich ist. Dabei handelt es sich um eine kleine mit einem Chip versehene Karte, die man bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages von seinem Dienstanbieter ausgehändigt bekommt und auf der sich die Daten befinden, die den Anschluss gegenüber dem Netz technisch berechtigen.

Nach Angaben der Notrufabfragestellen waren in Spitzenzeiten über 80 Prozent aller Anrufe missbräuchlich. Das führte dazu, dass Notrufe von Menschen, die sich wirklich in Not befanden, nur verzögert bearbeitet werden konnten. Eine Möglichkeit, diese Art des Notrufmissbrauchs zu verfolgen, bestand bisher nicht, da hierbei aus technischen Gründen keine personenbezogenen Daten erhoben werden konnten. Mit der neuen SIM-Karten-Regelung wird sich dies ändern.

Trotz der mit einer SIM-Karte einhergehenden Bindung an einen Dienstanbieter ist sichergestellt, dass Notrufe zur "112" auch dann abgesetzt werden können, wenn man sich gerade in einem Gebiet aufhalten sollte, das nicht vom eigenen, sondern nur von einem anderen Mobilfunkanbieter versorgt wird.

www.bmwi.de

Zu heiß für Tabletten

Wer regelmäßig Tabletten einnehmen muss, sollte in Phasen anhaltend hoher Temperaturen seinen Arzt fragen, ob die Dosis eventuell angepasst werden sollte, rät die "Apotheken Umschau".


Zum Beispiel erhöhen blutdrucksenkende Mittel die Wasserausscheidung und schwemmen damit auch Mineralien aus. Wer ohnehin schon schwitzt, muss das berücksichtigen. Manche Antidepressiva, Neuroleptika und Parkinsonmittel unterdrücken dagegen die Schweißproduktion. Daher sollte man in Hitzeperioden mit dem Arzt besprechen, ob sich die Dosis für eine Zeit verringern lässt, so das Gesundheitsmagazin in der Juli-Ausgabe.
Die "Apotheken Umschau" liegt in den meisten Apotheken aus.